Philipp

Meine Wurzeln

Rennrad fahre ich seit 2006. Die Liebe zum Fahrrad verdanke ich meinem Opa. Mit ihm bin ich bereits als kleiner Philipp regelmäßig gefahren. Zwar waren es meist nur um die 10 Kilometer, aber ich war mächtig stolz auf mich. Zur Belohnung gab’s zu Hause immer lecker Wassereis. Später fuhr ich nach meiner Runde mit Opa noch weiter und wagte mehr Kilometer. Am Anfang fuhr ich nur bis Heiligenkirchen später dann bis nach Lemgo. Zur Verfügung stand mir genau ein Radtrikot, welches mir meine Eltern mal im Ostsee-Urlaub gekauft hatten (es ist Baby-Blau und passt heute noch). In den Rückentaschen transportierte ich im Sommer immer drei 0,5L Wasserflaschen, um nicht zu verdursten. Im nachhinein belächle ich mich dafür, es muss verdammt ulkig ausgesehen haben, da das Trikot immer weit über den Sattel zum Reifen hing.

Meine Lieblingsstrecke

Die kann ich gar nicht genau nennen. Landschaftlich finde ich meine Heimat in jeder Hinsicht attraktiv. Zum Training zieht es mich zumeist Richtung Pömbsen, da ich dort nur auf unbefahrenen Straßen unterwegs bin. – Strecke auf GPSies.

Kalle- und Extertal kann ich auch nur empfehlen. Insbesondere die Kalletal-Extertal-RTF des Endspurt Herford. Oder die andere Seite der Egge Richtung Delbrück, dort ist es wunderbar flach und im Gegensatz zu Kalle- und Extertal auch ruhiger was den Autoverkehr anbelangt. Zumindest subjektiv und auch erst nach Überquerung der Egge.

Mein Lieblingsgadget

Ist das Garmin Edge 705. Mit diesem praktischen Allrounder habe ich Trainingsdaten und Strecken jederzeit im Blick! Bei Nacht darf natürlich auch ordentliche Beleuchtung nicht fehlen!

Darauf schwöre ich

Auf Helm und Maltodextrin. Der Helm sichert mein Leben bei Sturz und das Maltodextrin in der Trinkflasche mein Ankommen am Ziel.

Noch zu erkunden

Alpen und Sauerland. Ich bin ein Fan von Bergen, daher müssen die Alpen auf jeden Fall mit dem Rad überquert werden. Als Vorgeschmack darauf möchte ich noch ein paar mal im Sauerland fahren, wo ich bisher nur ohne Rennrad gewesen bin. Achja: der Harz ist auch sehr „alpin“!

No-Go’s

Rennradfahrer ohne Helm, die nicht grüßen wollen oder können. Ebenfalls schlimm sind drängelnde Autofahrer, die mit wenig Abstand überholen.

2 Responses

  1. Heidi Und Paul
    Heidi Und Paul at ·

    Go Philip Go
    Super idea, hab viel spass
    Wir sehen uns auf deinen Geburtstagsfeier

    Liebe Grusse

    HP

  2. Ines & Chrissey
    Ines & Chrissey at ·

    Hey philipp & maaaaax :)
    eehiiii eure seite ist toooll :>
    bussi bussi und schlussi
    eure
    Chrissey & Iynes ;) :>

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