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USA 2016

Wäsche und Wandern

In der trockenen Luft hier oben geht das mit der Wäsche gleich viel schneller. Zu lange wollte ich meine Sachen hier eh nicht von den Pollen bestauben lassen
In der trockenen Luft hier oben geht das mit der Wäsche gleich viel schneller. Zu lange wollte ich meine Sachen hier eh nicht von den Pollen bestauben lassen

Auch der heutige Ruhetag war sehr entspannt – neben den Waschmaschinen nutzte ich auch noch einmal die Shuttle-Busse aus.

Ein kurzes Status-Update

Ausnahmsweise versuche ich mich heute mal, kurz zu fassen: Der Vormittag bestand aus Wäsche waschen, trocknen lassen und lesen. Während ich auch noch einmal alle meine Gerätschaften am Camper Service Gebäude aufladen hab lassen, traf ich noch auf einen Deutschen, der die letzten 20 Jahre in China gearbeitet hat und jetzt im Ruhestand eine kleine Weltreise macht. Daneben nutzte ich noch die orangene Buslinie Richtung östlichen Aussichtspunkt und die rote Buslinie Richtung Hermit’s Rest aus – hier wanderte ich auch noch ein paar Abschnitte unterwegs, vorbei an verschiedenen Vermissten-Meldungen. Die Shuttle-Busse waren hier so voll, dass man sich in einer geordneten Reihe anstellen und eventuell den nächsten Bus abwarten muss.

Abseits der großen Touristen-Ströme auf dem westlichen Rim Trail
Abseits der großen Touristen-Ströme auf dem westlichen Rim Trail

Früh ins Bett

Gleich geht es noch etwas Essen, ehe ich schon einmal alles soweit möglich für einen frühen Start morgen vorbereite. Immerhin möchte ich der gleißenden Hitze am Nachmittag ausweichen und deshalb gegen fünf Uhr losfahren. Vorher versuche ich noch, den ganzen gelben Pollenstaub vom Zelt und Rad zu entfernen. Ich freue mich, morgen endlich wieder auf der Straße zu sein – auch wenn eine lange und warme Etappe ansteht. Langsam habe ich genug Steine gesehen.

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