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Max

Rückfahrt

Na gut, das sieht vielleicht fauler aus, als ich wirklich war. Die letzten 30km der Rückfahrt habe ich mir dann aber gespart, weil ich es auf dem Hinweg auch so ätzend fand, durch Berlins Innenstadt zurückzufahren. So fuhr ich noch ganz normal den Radweg Berlin-Kopenhagen von Burgwall bis Hennigsdorf, wo ich noch 2 km dem Mauerradweg folgte bis zum S-Bahnhof Heiligensee, von wo ich dann die S-Bahn nahm. Zwischendurch nässte mich dann noch ein Schauer, als ich gerade in Liebenwalde war. Extra Regenüberzüge für die Seitentaschen ausgepackt – und schon schien die Sonne wieder.

Noch einmal eine Entschuldigung für die schlechte Qualität der Bilder, aber da ich momentan leider kein iPhone habe muss das alte Nokia herhalten. Dafür macht es noch ganz passable Fotos! Obwohl ich an einem Sonntag unterwegs war, kamen mir nur wenig Leute entgegen. Es wehte viel, aber die Sonne schien auch oft zwischen den Wolken her. Eine lustige und nette Überraschung hielt ein Mitstreiter in Hennigsdorf parat, als er mich nach meinem Überholmanöver auch wieder überholte und ein paar Meter midradelte. So ein bisschen Geselligkeit auf dem Rad tut dann doch ganz gut.

Mein Fazit aus dieser Tour: Demnächst wird mein Azubi-Ticket, mit dem ich ein Rad mitnehmen kann, voll ausgenutzt und die Innenstadt mit dem Rennrad gemieden. Das ist überhaupt nix für mich und hat aufgrund des Verkehrs, der Ampeln und der schlechten Radwege überhaupt keinen Sinn. Kaum außerhalb Berlins sieht alles schon viel schöner aus!

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